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Grippe & Lungenentzündung

Grippeimpfung

Ihre Gesundheit ist uns ein Anliegen.

Bei älteren Menschen verursachen Pneumokokkeninfektionen schwerwiegende Atemwegserkrankungen. In Österreich werden jährlich 16.000 bis 18.000 Patienten mit einer von Pneumokokken hervorgerufenen Lungenentzündung in einem Spital behandelt. Infektionen mit Pneumokokken können speziell für Senioren lebensbedrohlich werden, etwa 1.000 bis 1.600 Patienten sterben pro Jahr auf Grund dieser Problematik. Die Impfung wird daher ab dem 60. Lebensjahr, eine Wiederholung der Impfung alle 5 Jahre, empfohlen.
Da die Durchimpfungsrate in Österreich unter den Senioren noch viel zu niedrig, gewähren einige Krankenkassen (z.B. BVA, VA Eisenbahn, SVA Bauern, SVA Gew.Wi.) ganzjährig (!) Kostenzuschüsse zur Impfung.

Nähere Information dazu gibt es bei uns.

 

Pneumokokken-Impfaktion für Säuglinge und Kinder !

Gratis Prevenar-Impfung für Risikokinder!

Die Pneumokokkenimpfung für Risikokinder ist im Rahmen des Kinderimpfkonzeptes ganzjährig kostenfrei möglich!

Die Beurteilung erfolgt durch den Hausarzt.

 

Grippe !

Krankheitsbild:
Häufig verläuft auch die echte Grippe „nur“ wie ein grippaler Infekt (dieser wird üblicherweise von so  genannten  RS-Viren  ausgelöst).  Jedoch  30  bis 50 % der Betroffenen merken bald, dass dieser grippale Infekt diesmal offensichtlich schwerer ist, und die klassischen Verläufe sehen folgendermaßen aus:

Rasch einsetzendes Fieber (teilweise bis über 39 Grad), allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Gliederschmerzen, Schnupfen, Husten, Halsentzündung und allgemeine (Kreislauf-) Schwäche. Besteht beim Erkrankten eine Vorerkrankung der Atemwege (z. B. Asthma) oder des Herzens oder der Niere, oder handelt es sich ganz einfach um alte Menschen so sind Komplikationen häufig:

Schwere Bronchitis, Lungenentzündung, Kreislaufversagen, toxische Schäden am Herzmuskel oder Herzmuskelentzündung, Rippenfellentzündung, Nierenentzündung, Stirn- und Nebenhöhlenentzündung, Mittelohrentzündung oder sogar eine Gehirnentzündung. Spätfolgen nach solchen Komplikationen sind nicht selten. Todesfälle bei älteren, schon etwas geschwächten Personen sind immer wieder zu beobachten.

Diagnose: Erregernachweis aus dem Nasen- oder Rachensekret; eventuell auch durch Blutuntersuchung. Meist wird die Fahndung nach der wirklichen Ursache aber nicht intensiv genug betrieben, wodurch die meisten echten Grippefälle unerkannt bleiben und die eventuell aufgetretene Komplikation dann als Diagnose herausgegeben wird (z. B. „Lungenentzündung“ oder „Herz-Kreislaufversagen“).

Behandlung: Es existiert keine Möglichkeit, eine ausgebrochene Influenza ursächlich zu behandeln.

Bedeutung und Vorkommen: Die Influenza ist eine der bedeutendsten Infektionskrankheiten überhaupt und hat bereits Millionen Menschen das Leben gekostet. So hat eine Epidemie am Beginn des 20. Jahrhunderts (gegen  Ende  des  Ersten  Weltkrieges)  weltweit  rund 20 Millionen Tote gefordert.

Auch in Österreich beobachten wir fast jedes Jahr in den Wintermonaten eine erhöhte Aktivität des Influenzavirus und als direkte Auswirkung dieser Aktivität entsteht das Phänomen der so genannten Übersterblichkeit: Im Vergleich zu Jahren ohne Grippeaktivität sterben deutlich mehr Personen, in den letzten Jahren jährlich rund 1000 bis 2000 Menschen mehr als zu erwarten wäre.  

Bedauerlich ist, dass durch die in Österreich übliche sprachliche Ungenauigkeit die echte Influenza nicht vom grippalen Infekt unterschieden wird und dadurch sicher nur wenige echte Influenzafälle auch als solche erkannt werden.

Impfstoffe:

Es gibt verschiedene Impfstoffe, die alle Totimpfstoffe sind, jedoch ein wenig unterschiedlich im Aufbau sind:

a) Ganzvirusimpfstoffe: Vorteil: besonders gut immunogen, Nachteil: am ehesten mit Nebenwirkungen verbunden.  

b) Spaltvirusimpfstoffe: sind sozusagen die goldene Mitte.  

c) Subunitimpfstoffe: sind besonders hochgereinigt und enthalten nur mehr Hämagglutinin und Neuraminidase, sind daher besonders gut verträglich, aber etwas schlechter wirksam.

Für welche der drei Impfstoffarten man sich entscheidet, hängt in erster Linie vom Zustand des Impflings ab: Je jünger und gesünder, desto eher die Ganzvirusvakzine, je älter und schwächer, desto eher den Subunitimpfstoff. Die meistverwendeten Impfstoffe sind die Spaltvirusimpfstoffe und die Subunitimpfstoffe

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